ONLINE POKER – STRATEGIEN 3
Posted on Januar 30, 2008
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Wenn man sich an einen Pokertisch setzt, dann will man oft einfach nur spielen. Das kann dann auch dazu führen, dass man Blätter die schon von Anfang an klare Verlierer sind, spielt.
Die meisten Anfänger glauben, dass man immer mitgehen soll, wenn man ein Ass auf der Hand hat. Obwohl das Ass die höchste Karte ist, kann man mit einem Ass allein nicht gewinnen. Nur wenn man eine weitere Karte gleicher Farbe oder eine Zehn oder höher hat, sollte man mitgehen. Ansonsten sollte man mitgehen wenn man ein Paar, aufeinanderfolgende Karten der gleichen Farbe wie 9, 8 oder 6, 5 und relativ hohe Karten gleicher Farbe wie Bube, 9 auf der Hand hält.
Am Anfang ist es absolut wichtig mit einem niedrigen Limit zu spielen. Man sollte erst dann in das nächst-höhere Limit gehen, wenn man im niedrigeren Limit regelmäßig gewinnt. Sich gierig zu verhalten kann gefährlich werden und es kann schnell passieren, dass man alles verliert.
Zu emotional zu werden kann am Pokertisch auch ziemlich schnell recht dumm enden: Von Pechsträhnen sollte man sich nicht demütigen lassen, außerdem dürfen Emotionen das Beurteilungsvermögen und das eigene Spiel nicht beeinflussen. Schön brav das Pokerface behalten!
Um die richtige Entscheidung zu treffen, sollte man schon das Pott-Odds-Konzept kennen; es hilft auf jeden Fall und soll deswegen gelernt werden. Die meisten Anfänger kennen und nutzen das Pott-Odds-Konzept überhaupt nicht und callen einfach zu oft mit, wobei es sich meistens nicht lohnt. Man sollte von den Gegnern auch lernen – aber das ist nicht dasselbe wie kopieren! Man sollte lernen, warum und wann der Gegner etwas tut, welche Entscheidungen er beim Pokern trifft usw.
Auch Aberglaube sollte keinen Platz beim Poker finden. Das Glück kann man kaum beeinflussen und man sollte sich nicht ausmalen, das Glück verdient zu haben. Das einzige was hier zählt ist: sich konzentrieren und gut spielen lernen.
POKER im Internet – STRATEGIEN 2
Posted on Januar 7, 2008
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Viele Wege führen nach Rom - auch beim pokern.
Wir werden hier in diesem Weblog in den nächsten Wochen kontinuierlich verschiedene Strategien und Taktiken erörtern, welche auch Anfänger leicht verständlich sein werden.
Von heute auf Morgen funktioniert das bei einem neuen Pokerspieler natürlich nicht. Wer allerdings am Ball bleibt und sich regelmässig infomiert wird schnell Fortschritte machen.
Obwohl das Ziel zu gewinnen fast immer das selbe sein dürfte, gibt es doch zahlreiche spannende Möglichkeiten dieses zu erreichen. Genau diese Strategien, welche auf die jeweilige Spilsituation passen, werden wir hier erläutern.
Viel Spass beim lesen.
POKER im Internet – STRATEGIEN 2
Posted on Januar 7, 2008
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Manche Anfänger beim online-Poker-gaming denken, dass sie klare Vorschriften für das Pokerspiel geliefert bekommen und nicht selbständig mitgedacht werden muss. Es ist allerdings festzuhalten, dass alle Ratschläge und Tipps, die man als Anfänger bekommt, sehr viel wert sind, da jede Entscheidung beim Pokern abhängig von der jeweiligen Situation, in der man sich befindet, ist. Da es sehr viele Situationen gibt, gibt es hierfür auch die entsprechende Masse an Informationen und Tipps, die man sich zu Gemüt führen sollte. Beim Spiel immer dieselbe Taktik oder Strategie anzuwenden, wäre ein fataler Fehler. Jeder gute Pokerspieler variiert seine Spielart. Man sollte die Entscheidungen von der jeweiligen Situation abhängig machen. Das Spiel sollte aber wirklich variieren, denn sonst wird man zu leicht eingeschätzt und wird langfristig wahrscheinlich verlieren. Auch wenn die anderen Spieler nicht in die Blätter der Gegner sehen können – jede Reaktion kann sehr viel über die eigene Hand aussagen. Das ist auch beim online-Poker der Fall: man wird zwar nicht durch körperliche, mimische Bewegung zu viel verraten, aber es kann der Fehler begangen werden, indem man plötzlich einen sehr hohen Einsatz tätigt. Wenn man den Einsatz laufend erhöht, weil man ein gutes Blatt hat, wird das den anderen Spielern bald auffallen. Man sollte sich immer Zeit lassen um eine Strategie zu überdenken und nicht vorschnell handeln. Gute Spieler würden einen nämlich durchschauen und wahrscheinlich aussteigen, wodurch man mit einer sehr guten Hand nur einen sehr niedrigen Betrag ernten würde. Man sollte zu jeder Zeit aufmerksam sein und beobachten, wer aggressiv/loose und wer tight spielt. Es ist wichtig sich Zeit dafür zu nehmen, um herauszufinden, wie das Setzen verläuft und was für ein Blatt die Gegner haben könnten. Sich sofort auf eine Spielweise festzulegen ist einer der klassischen Fehler, die man machen kann. Man muss ein Gefühl für bestimmte Situationen entwickeln, um zu wissen was man zu tun hat. Dieses bekommt man nur durch stetes Übung, Praxiserfahrung und durch Identifizierung der eigenen Fehler. Die anderen Spieler einschätzen zu lernen ist höchste Priorität und es sollte immer überlegt werden, was der oder die Gegner auf der Hand haben könnten. Dabei hilft es sich zu merken, welche Blätter man gespielt hat. Mittlerweile kann man bei fast allen Pokerräumen Einblick in seine Hand History bekommen, dies ist eine sehr hilfreiche Funktion, um den Überblick zu behalten.
Gratis Pokerschulen im Internet
Posted on Dezember 28, 2007
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Es gibt im Internet zahlreiche Möglichkeiten und Angebote Poker, oder auch andere Spiele zu lernen. Hierzu zählen auch die virtuellen Pokerschulen. Wer Schule allerdings mit unangenehmen Dingen verbindent ist hier auf dem Holzweg. Pokerschulen machen richtig viel Spass und ermöglichen es Anfängern unter richtigen online Poker Bedingungen das Spiel zu erlernen. Oft mit zahlreichen Tricks und Hinterdrundinformationen.
Pokerschulen werden zum beispiel von Everestpoker und PacificPoker angeboten. Man kann sich sowohl durch einen Schritt für Schritt Anleitung führen lassen, als auch direkt an Pokertunieren teilnehmen, bei denen um Spielgeld bzw. virtuelle Chips gespielt wird. Man kann also nichts verlieren.
Die Pokersoftware welche hierzu notwenidg ist, kann ohne Anmeldung kostenlos heruntergeladen werden. Mit einem Dsl Anschluss dauert der Download nur wenige Sekunden. Außerdem steht die Software auch komplett in deutscher Sprache zur Verfügung, so das sich die Handhabung recht einfach gestaltet.
POKER ONLINE – STRATEGIEN 1
Posted on Dezember 17, 2007
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Es gibt sehr viele Gründe um Poker zu spielen. Einer der schönsten Gründe ist definitiv das gesellschaftliche Beisammensein, da hierdurch Freundschaften geschlossen werden oder die optimalen Spielgegner gefunden werden können.
Aber auch Gründe, wie Unterhaltung, Spaß, Bildung und natürlich: Geld! spielen eine große Rolle. Diese Faktoren sind, einschließlich der Gewinn von Geld, alle beim online-Poker-gaming wiederzufinden. Poker ist ein Konkurrenzspiel, das man vor allem mit Geschick und dem nötigen Quentchen Glück gewinnen kann. Online ist es sehr gut möglich, sein Geschick und die Fertigkeiten, die man benötigt, um ein guter Pokerspieler zu sein, sehr ausgiebig trainieren.
Man hat, um die Fähigkeiten von sehr guten Spielern zu erlangen, viel zu lernen und andere Spieler müssen stets beobachtet und im Auge behalten werden, hat man allerdings den nötigen Enthusiasmus, wird man selber sehr schnell Fortschritte an der eigenen Spielart feststellen können.
Um zu trainieren eignen sich kostenlose online-Pokerportale, ist man hingegen schon fortgeschritten oder gar Profi, gibt es online-Tische, bei denen mehrere Hunderttausende Dollar den Besitzer wechseln.
Um sich zu diesen Personen zählen zu können, gehören Strategien, die sehr hilfreich sind:
Bei online-Poker-gaming fängt man zumeist an, in den niedrigeren Limits zu spielen. Um diese Limits zu übertrumpfen reicht es, wenn man den schlechten Spielern überlegen ist. Es gehört wesentlich mehr Geschick und Taktik dazu, wenn man die guten Spieler in den höheren Limits schlafen möchte, als die Spieler, die einem gleichwertig sind.
Bei den niedrigeren Limits kümmert sich niemand um das, was man macht, man macht sich nur Gedanken um seine eigenen zwei Karten und mehr nicht. Hier sollte also konservativ gespielt werden, ohne großartige Bluffs. Denn als Anfänger kann man kaum bluffen und es ist ratsam, aggressiv zu setzen, wenn man denkt, das beste Blatt zu haben. Hierbei handelt es sich um eine solide Pokerstrategie, die langfristig erfolgreich ist. Das Pot Odds Konzept soll hier eingesetzt werden, um bei Unsicherheit die richtige Entscheidung zu treffen.
Pot-Odds ist die Beziehung zwischen der Grö?e des Pots und der Grö?e des Einsatzes, zum Beispiel: wenn 10 Dollar im Pot sind und man muss einen 2 Dollar Einsatz callen, erhält man Pot-Odds von 5:1. Wenn man einen 5 Dollar Einsatz in demselben 10 Dollar Pot callen muss, bekommt man Pot-Odds von 2:1. Dabei sollte sich immer die Grö?e des Pots vor Augen gehalten werden. Wenn man Limit-Poker spielt, rechnet man die Zahl der Einsätze im Pot, statt der Geldmenge.
Wenn es darum geht diese Art von Spielern zu täuschen, dann kann man Slowplaying einsetzen. Es ist eine gute Strategie, da die schwachen Spieler sehr schnell glauben, dass man das beste Blatt hat. Ist dies das tatsächlich der Fall, dann sollte man den Gegnern die Turn Karte schenken und erst später beginnen, aggressiv zu spielen. Hat man doch keine sehr guten Karten, sollte man wissen, dass diese Art Spieler zu bluffen sinnlos ist. Diese wollen immer herauszufinden ob man nicht doch vielleicht das beste Blatt hat. In den niedrigeren Limits kann man kaum irgendjemanden mit 2 Dollar Angst machen. Man sollte hier konzentriert sein und die Auswahl der Startblätter verbessern. Pot Odds helfen in schwierigen Situationen und man sollte nur aggressiv spielen, wenn man tatsächlich ein gutes Blatt hat. Pokertricks helfen an dieser Stelle kaum, da deutlich schwächere Gegner nicht ausreichend Erfahrung haben, um darauf zu reagieren.
Schafkopf - das bayrische Poker
Posted on Dezember 14, 2007
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Leider wissen viele heutzutage überhaupt nicht mehr wie man Schafkopf spielt, deshalb soll an dieser Stelle nach und nach immer weider eine kurze Schafkopf Anleitung veröffentlicht werden, es muss ja nicht immer nur Poker sein. Auch auf die geschichte des Schafkopfs soll etwas eingegangen werden.
Schafkopf kann mit verschiedenen Blättern, darunter das Bayrische Blatt, eine Variante des deutschen Blattes gespielt werden.
Es wird mit 32 Karten und vier Spielern gespielt, also 8 Karten pro Spieler.
Die Spielregeln wurden erstmals 1895 erwähnt, festgelegt wurden diese erst 1989 im Münchner Hofbräuhaus.
Es gibt mehrere Spielarten. Zum Beispiel das Solospiel. Hier spielt ein Alleinspieler gegen drei Gegenspieler. Bei Turnieren wird üblicherweise das Farb Solo gespielt. Solospiele haben Vorrang vor Normalspiele, aber auch innerhalb der Solospiele gibt es eine Hierarchie:
Das Farb-Solo hat den höchsten Rang inne, dannach kommt der sogenannte Wenz und alle anderen Solospiele.
Die Entwicklung des Onlineglücksspiels
Posted on Dezember 3, 2007
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Seit einigen tausend Jahren begeistert die Menschen der Spaß am Risiko, sowie die entsprechende Hoffnung auf einen Gewinn.
Zu Beginn handelte es sich bei Glücksspielen hauptsächlich um Wetten, wer den nächsten Krieg gewinnen würde oder wer zuerst das Jagdvieh durch einen Schuss zu Boden bringt.
Erst später legten sich die Wettschwerpunkte auf Glücksspiele, wie z.B. Kartenspiele, Roulette, Würfelspiele und sportbezogene Wetten.
In Einklang hiermit entstanden die ersten Spiel-(Casinos), in denen für die Wettteilnehmer eine einzigartige Atmosphäre geschaffen wurde.
Mittlerweile hat sich die Spielsphäre, seitdem das Internet existiert, jedoch noch einmal grundlegend verändert.
Denn schon kurz nachdem die Möglichkeit online an Glücksspielen teilzunehmen bestand,
wurde diese Branche zu einer der erfolgreichsten und best etablierten der Welt.
Weltweit spielen mehrere Millionen Menschen online Roulette, wobei der aktuelle Trend zu Poker tendiert und speziell das Spiel Texas Hold’em ist mittlerweile den meisten (Glücks-)Kartenspielern ein Begriff.
Um dieses im Internet spielen zu können, musste vorerst eine online-Software für Casinos entwickelt werden, die in ihren Anfängen im Jahr 1995 auf große Zustimmung gestoßen ist.
Kurz nach der Entwicklung der eigentlichen Software für Unternehmen mit dem Schwerpunkt des online Glücksspiels, wurde eine Sicherheitssoftware erstellt, durch die Transaktionen im Netz überhaupt möglich waren und zusätzlich auch eine große Sicherheit aufwiesen.
Den Durchbruch hatte speziell das Spielen von Poker, als „Chris Moneymaker“ 2003 einen Gewinn von 2,5 Millionen Dollar erhielt, die er hauptsächlich in online-Poker-rooms gewann. Ursprünglich Buchhalter, nahm Chris Moneymaker einen Platz bei den sogenannten „World Series of Poker“, einem Pokerturnier, welches in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfand, ein und gewann anhand seines Einsatzes von 39Dollar den Hauptpreis von 2,5 Millionen Dollar. Sein Name ist seitdem weltweit bekannt und seine Methoden finden viele Nachahmer.
Diesen wird es allerdings, speziell in den USA, nicht mehr so einfach gemacht, da der Amerikanische Kongress im Jahr 2006 einen Gesetzesentwurf erließ, welcher die Zahlungen, die an Unternehmen aus der Glücksspielbranche gehen, illegal macht.
Dieser Entwurf ist als ein großer Rückschlag zu verzeichnen, es bleibt allerdings abzuwarten, ob sich dieses Blatt nicht noch einmal zu Gunsten der Glücksspieler und damit auch der spezifischen Unternehmen ändern wird.
Texas Hold’em kam über den großen Ozean
Posted on November 23, 2007
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Was haben die folgenden Prominenten gemeinsam?
Matt Damon, Tobey Maguire, Stefan Raab, Ben Afflek, Cameron Diaz-sie alle sind überaus berühmt. Was man von den meisten allerdings nicht weiß ist, dass sie alle eine Leidenschaft verbindet:
Poker!
Die Varianten des Spiels sind vielfältig und genauso die Spielorte: Ganz gleich ob im Casino, bei Freunden, in einer Gaststätte oder in der Spielhalle:
Bei Texas Hold’em hat man die Möglichkeit eines ultimativen Bluffs, mit dem man mindestens einen, aber auch bis zu 9 Spielgegner täuschen kann. Die Anzahl der möglichen Spieler zeigt sofort, dass es sich hierbei um ein Gemeinschaftsspiel handelt, welches sehr spannende Ausmaße annehmen kann, wenn man die Regeln beherrscht.
Texas Hold’em basiert auf der Grundlage, dass jeder Kartenspieler 2 Karten erhält, welche allen anderen verdeckt bleiben. Ziel ist, aus diesen und den später folgenden weiteren 3 Karten ein finales Deck zu bilden-natürlich mit der Intention zu gewinnen!
Nun legt der Spielgeber weitere 5 Karten auf den Tisch. Ist man an der Reihe, kann man sich entschließen eine, beide oder auch keine der eigenen Karten auszutauschen. Beachtet werden sollte allerdings, dass man am Ende 5 Karten in der Hand hält, denn diese entscheiden über Gewinn oder Verlust des Spiels-und, wenn vereinbart, auch über den Spieleinsatz.
Im weiteren Spielverlauf folgen vier sogenannte Bietrunden.
Bei diesen entscheidet sich, wer den Höchsteinsatz in der Runde gemacht hat und ob die Gegner „mitgegangen“ sind oder nicht.
Letztlich folgt der „Showdown“, bei dem die Karten auf den Tisch gelegt werden müssen-spätestens an dieser Stelle fliegen alle Bluffs auf, die einen entweder zum Erfolg oder zum Verlust der Einsatzchips bringen werden.
Pokern in Österreich
Posted on November 11, 2007
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Gerade aktuell wird eine Studie aus Österreich veröffentlicht, aus ihr geht hervor, dass dort 15% aller Männer, die älter als 15 Jahre alt sind, wenigstens hin und wieder mal Pokern. Pokern in Österreich scheint total im Trend zu sein. Sogar ein Viertel aller Männer ist allgemein am Spielen interessiert. Die Frauen dagegen weniger, wen wunderts, da interessiert das nur jede zehnte.
Gepokert wird in Österreich vor allem Zuhause hat das Marktforschungsinstitut herausgefunden, der Trend ins Casino zu gehen oder einen der vielen Onlineanbieter zu nutzen, ist dort noch nicht so ausgeprägt. Dafür schauen die Ösis aber sehr viel Pokern im Fernsehen an, na wem´s Spaß bringt… Und, oh Wunder, mit zunehmendem Alter wird weniger gepokert. Die über 40-jährigen spielen bestimmt lieber Schafkopf oder kloppen Skat.
Fazit der Umfrage: es lohnt sich nicht extra nach Österreich zu fahren, die spannenden Showdowns finden ja wohl eher hier statt.
Oder vielleicht ist Pokern in Österreich doch nicht so schlecht?
Ich habe gerade noch erfahren, dass sich die Casinos dort zum Start des neuen James Bond-Films (übrigens am 23. November) ziemlich viel einfallen lassen, ich sag nur Bond-Girls, Bond-Musik, Gewinnspiel. Da sollte man echt ´nen Smoking rausholen oder wenigstens den ollen Trenchcoat. Also wem Kitzbühl, Graz, Innsbruck nicht zu weit weg ist (Urlaub ist ja auch was schönes :o) der kann da ja mal die Lage checken, und sogar die eine oder andere Kinokarte abstauben.
Noch ein Ass im Ärmel
Posted on November 8, 2007
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Na klar, dem Pokergott ein bisschen auf die Sprünge helfen davon träumen wohl die meisten manchmal, aber das? Da hat doch in Hamburg einer falsch gespielt, wie sich jetzt herausstellt über insgesamt zwei Jahre. Bei Pokerolymp wird er Mister X genannt. Er hatte immer noch zwei Karten im Ärmel, und konnte das zwei Jahre lang durchziehen.
Der war in der Szene echt bekannt und galt als Außenseiter. Nicht unbeliebt, aber ein bisschen merkwürdig. Merkwürdig war vor allem seine Glückssträhne. Man war sich einig, eigentlich versteht der nichts vom Pokern, der hat nur unverschämt viel Glück. Naja, unverschämt ja, Glück eher nein. Was in der Szene lange vermutet wurde, jedoch nicht zu beweisen war (es wurde sogar gemunkelt, dass der Croupier bestechlich ist), ist nun doch wahr. Der Typ hat betrogen.
Aufgeflogen ist das Ganze durch Zufall im Casino in Bad Zwischenahn. Eigentlich werden die Karten ja um zehn und um zwölf gezählt, wovon der obskure Typ wohl auch ausgegangen ist, aber vor fünf Tagen zählt der Croupier eben einfach mal um elf. Der Typ wird nicht schlecht gekuckt haben. Auf jeden Fall versucht er noch, seine Zusatzkarten dem Croupier unterzujubeln, aber das wurde natürlich aufgezeichnet. Damit war seine Glückssträhne noch vor Mitternacht zuende und für seine Mitspieler ein Rätsel gelöst.
Es ist erschreckend, dass er das echt zwei Jahre lang durchziehen konnte. Helfen würde natürlich, die Karten unregelmäßig zu überprüfen, ich bin mir sicher, zumindest in Bad Zwischenahn sind sie auf diesen Trichter jetzt auch gekommen.
Der Typ hat lebenslanges Casinoverbot, zumindest in Deutschland. Mal schauen, ob ihn noch mal jemand woanders trifft.